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„Nachdem wir die Aufstellung der Gastgeber gesehen hatten, war wohl auch die letzte nötige Anspannung erstmal weg“ stellte Sascha fest, „was Ölsburg in den Doppeln bitter bestrafte“.
Zusammen mit Asche unterlag der Capitano mit 1:3 gegen das gegnerische obere Paarkreuz Rook/Pätz. „Da wäre in Normalform deutlich mehr drin gewesen“ zeigte Jens sich selbstkritisch. Während Uli und Jan sich schonen konnten (Mai/Lages gaben kampflos ab), mussten Benni und Fabi eine sehr überraschende 0:3 Packung gegen Apel/Sperling hinnehmen. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon mal ein schlechteres Doppel gespielt haben“ schwelgte Benni anschließend in Erinnerungen.
Spätestens jetzt war es höchste Zeit für den Tabellenführer diese Aufgabe am Sonntag Morgen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Doch ein neuer Gegner betrat zu diesem Zeitpunkt die Halle... die Mittagssonne hielt Einzug und bereitete den Akteuren auf der „Sonnenseite“ des vorderen Tisches große Probleme. Im ersten Match zwischen Rook und Sascha merkte man, dass der Spieler auf der Schattenseite einen deutlichen Vorteil hatte, während der Andere ein Luftloch nach dem nächsten schlug.
Die Berkumer Nummer zwei kämpfte sich nach einem 0:2 Satzrückstand zurück und hatte seinen Gegner auf im Fünften Satz sicher im Griff... zumindest bis zur 10:6 Führung. Sascha vergab in der Folge fünf Matchbälle und musste schließlich dem aktuell besten Spieler der BOL zum 14:16 gratulieren. „Das ist natürlich sehr bitter, allerdings hat er die Matchbälle auch hervorragend abgewehrt und ich war dann etwas zu passiv“ war Sascha verärgert. Nun stand es sogar 1:3 aus unserer Sicht...
Uli merkte man in seiner Partie gegen Pätz an, dass er sich von der Lehrstunde durch Jan im Training im einwöchigen Türkei-Trainingslager gut erholt hatte und fuhr einen sicheren 3:1 Sieg ein. „Das risikoreiche Spiel von Pätz kam mir entgegen“ sagte unser Golf-Pro und beobachtete anschließend von der Bank zwei sichere 3:1 Erfolge von Jan über Apel und Benni über Lages.
Da Asche noch zu einer Familienfeier musste, zog er sein Spiel gegen Ersatzmann Sperling vor. Der 3:1-Sieg wird sich aber in keinem Archiv mehr finden lassen, da wir die Begegnung vorher entscheiden sollten (dieses Match hätte erst beim Spielstand von 6:8 gezählt).
Direkt im Anschluss musste Fabi dann im Vögel-Duell (bitte nicht falsch verstehen!) „Spatz gegen Sperling“ an den Tisch. Der Ölsburger zeigte keine Konditions-Probleme, sondern setze seinen Kontrahenten im Linkshänder-Duell mit seinen Spinbällen immer wieder unter Druck. „Ich war einfach zu passiv und bin nicht richtig ins Match gekommen“ sagte unsere Nummer fünf „für ihn war es scheinbar ein Vorteil, dass er direkt davor schon ein Einzel bestritten hatte“. Zur Halbzeit stand es damit 5:4 für uns.
Uli hatte im Spitzeneinzel Rook zweieinhalb Sätze sicher im Griff und setze seinen Gegner immer wieder mit seiner Vorhand unter Druck. „Im dritten und vierten Satz hat er einige Bälle in den entscheidenden Phasen etwas unsauber getroffen, so dass diese für mich schwer zu spielen waren und er punkten konnte“ stellte Uli fest. Rook machte im fünften Satz fast gar keinen Fehler mehr und drehte es noch zu einem 11:7 Fünfsatzsieg aus seiner Sicht.
Am Nebentisch brauchte Sascha ebenfalls zwei Sätze um sich an das aggressive Spiel von Pätz zu gewöhnen. „Ich habe nach dem zweiten Satz die Taktik etwas umgestellt und dann lief es besser“ sagte der TTC-Kapitän, der einen erneuten 0:2 Satzrückstand diesmal noch erfolgreich umbiegen konnte.
Die Partie von Jan gegen Ingo Lages fand dann mal wieder in der „Sonnenallee“ statt. Jan wollte sich zu Beginn noch eine Sonnenbrille organisieren, entschied sich dann aber doch dazu, sich auf seine Intuition verlassen... frei nach dem Motto: Irgendwo hier müsste der Ball wohl aufspringen.
Vier Sätze lang dominierte immer der Spieler seinen Gegner, der sich die Sonne auf den Rücken scheinen ließ. Es ging also auch in dieser Begegnung in den Fünften, wo Jani den Turbo zündete und Ingo mit Tempo-Tischtennis zum 11:1 nicht mehr den Hauch einer Chance ließ.
Durch den bevorstehenden kampflosen Sieg von Fabian über Mai stand unser Gesamtsieg fest. In der Partie von Benni gegen seinen ehemaligen VfB-Vereinskameraden Rainer Apel ging es daher – von QTTR-Punkten mal abgesehen - nur noch darum, ob schließlich ein 9:5 oder 9:6 auf dem Spielformular stehen würde.
Beide lieferten sich ein offenes und hochklassiges Match bis in den fünften Satz hinein. Die TTC-Bank hatte sich inzwischen schon sehr dezimiert. Asche war auf der Familienfeier, Jani auf dem Fußballplatz und Uli widmete sich dem Ausräumen seines Kellers. Auch die einzigen TTC-Fans an diesem Tag, Mama und Papa Henke, hatten sich bereits auf dem Heimweg gemacht.
So feuerten nur noch Fabi und Sascha ihren Mannschaftskollegen – in alter Kreispokal-Manier – an, und sahen, dass Benni beim Stand von 9:9 im Entscheidungssatz plötzlich ein Eingebung hatte... ich spiele einfach mal zwei ganz andere Aufschläge als bisher. Apel war überrascht, verschlug beide Rückschläge und musste zum 11:9 gratulieren. „Auf die Mitte ist halt Verlass“ schmunzelte Benni.
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„Ölsburg hat uns alles abverlangt“ stellte Sascha im Anschluss fest „wenn der MTV komplett spielt wäre das heute wahrscheinlich ein ganz enges Ding geworden“.
Die letzten beiden Hinrunden-Spiel stehen am nächsten Wochenende an:
Das Ziel ist klar... ohne einen Minuspunkt die Herbstmeisterschaft einfahren!
Rang | Spieler | TTR |
1 | Ulrich Meier | 1883 |
2 | Sascha Henke | 1841 |
3 | Jan Fichtner | 1789 |
4 | Benjamin Weiß | 1760 |
5 | Jens Aschemann | 1754 |
6 | Fabian Spatz | 1723 |
7 | Marvin Krause | 1697 |
8 | Christoph Pfeiffer | 1656 |
9 | Marc Barkawitz | 1654 |
10 | Steffen Krumwiede | 1646 |
11 | Peter Krätzig | 1624 |
12 | Julian Pfeiffer | 1594 |
13 | Danny Söhn | 1577 |
14 | Christian Dröse | 1570 |
15 | Rene Bracke | 1553 |
16 | Malte Krause | 1548 |
17 | Tim Szendzielorz | 1517 |
18 | Thorsten Grzeskowitz | 1510 |
19 | Bernd Knopf | 1505 |
20 | Jörg Stephan | 1480 |
21 | Sven Hey | 1404 |
22 | Uwe Klose | 1364 |
23 | Erik Böker | 1362 |
24 | Uwe Arz | 1321 |
25 | Cedric Doppelhammer | 1302 |
26 | Lasse Bläsig | 1269 |
27 | Jan-Luca Schewe | 1256 |
28 | Andre Skora | 1250 |
29 | Matthias Priebe | 1237 |
30 | Reinhard Bollak | 1231 |
Bei der diesjährigen Jugendkreismeisterschaft nahm der TTC mit 11 !!! Startern teil.Ein bunter Mix aus Favoriten und absoluten Nobodys.
C Schüler :
In der jüngsten aller Altersklassen waren fünf TTC er im Rennen.Malin Brandes,Linus Heinert ,Tim Rothes,Leon Hinrichs u. Kay Pytchek Für unsere ganz ganz kleinen Kay, Malin und Leon war trotz tollen Ansätzen nach der Gruppe Schluß.Malin schaffte sogar bei den Mädchen den Sprung aus der Gruppe.Ganz toll, das sie mitgemacht haben und schon mal Erfahrung sammeln konnten.Tim blieb leider unter seinen Möglichkeiten und schied im Achtelfinale aus.Linus ließ sich nicht beirren, spielte sein Spiel unf zog in das Endspiel ein.Da trafen die beiden besten Spieler aufeinander und Linus mußte die ( noch ) Überlegenheit des Gegners anerkennen und wurde toller Vizekreismeister der C Schüler !!! Auch im Doppel konnte Linus mit seinem Kumpel Tim sich den Vizekreismeistertitel sichern.
B - Schüler :
In dieser Altergruppe kamen die Topfavoriten vom TTC. Mattes Haßelmann u. Lasse Bläsig sollten den Titel unter sich ausmachen, während Rene Simonis zum " Schnuppern " dabei war.
Für Rene waren die Kreismeisterschaft eine tolle Erfahrung, schied gegen sehr starke Gegner in der Gruppe aus. Mattes und Lasse gaben sich keine Blöße und marschierten ohne Satzverlust ins Finale. In dem reinen TTC Endspiel waren Nerven gefragt und da hatte diesmal Lasse die Nase vorn. Im fünften gewann er mit 12 : 10 ; knapper geht `s nimmer.
Auch im Doppel machten Lasse+Mattes mit der Konkurrenz kurzen Prozess. und gewannen auch diesen Titel.
A - Schüler :
Auch in dieser Altersklasse war die Konstellation klar. Mattes und + Lasse waren die gejagten Favoriten dazu kamen noch drei weitere starke Spieler. Während Lasse seine überragende Form unter beweis stellte , mußte Mattes doch um einiges mehr kämpfen. Aber auch beide zogen sowohl in das Doppel als auch in des Einzelfinale ein.Im Doppel machten beide wieder ein tolles Match und gewannen klar . Im Finale der A - Schüler war nun Revange angesagt. Mattes wollte mit aller Macht die Niederlage vom Vortag wett zu machen. Es war ein klasse Endspiel, viele gute Ballwechsel von beiden . Doch auch dieses Finale konnte Lasse für sich entscheiden. Er war an diesem Wochenende einfach "unschlagbar". Leider zog sich Mattes nach dem verlorenem Finale in den Schmollwinkel zurück, nahm nicht an der Siegerehrung teil und wurde somit disqualifiziert.Das war einfach ziemlich dumm.
Jugend :
In der ältesten Jugendspielklasse spielten Tim Szendzielorz und Nick Henke. Nick verschlief mal wieder den Start und schied in der Gruppenphase aus.Tim ging da doch weit aus konzentrierter zu Werke.In der Gruppe unterlag er nur dem späteren Kreismeister, spielte im Viertefinale ein ganz klasse Match . Im Halbfinale startete er leider zu vorsichtig , gewann zwar den dritten Satz doch im Vierten war nichts mehr drin. aber Platz drei und Vizekreismeister im Doppel mit Nick sind auch nicht so schlecht.
Fazit : Der TTC kann rund um zufriedem mit seinem Nachwuchs sein.Zwei Kreismeister, zwei Doppelkreismeister, zwei Vizekreismeister und zwei Vizekreismeisterdoppel !!!
Und das beste : es haben sich fünf Spieler für die Bezirksmeisterschaften qualifiziert. Wow !!!
Die 1. Herren absolvierte ihr „Hardcore-Wochenende“ - mit drei Spielen an drei Tagen - mit Bravour und fuhr dabei zwei Auswärts-Kantersiege ein.
Mit 12:0 Punkten und einem beeindruckendem Spielverhältnis von „+38“ thront der Aufsteiger weiterhin auf dem Spitzenplatz, gefolgt vom TuS Einigkeit Kirchberg (8:2), die lediglich gegen den TTC unterlagen.
ESV Goslar – TTC Berkum 0:9
Der Gastgeber und Landesliga-Absteiger trat erneut ohne seinen Spitzenspieler Polder (kam bisher nur einmal zum Einsatz) an und musste die Höchststrafe gegen den TTC hinnehmen. Wir mussten dagegen auf Benni verzichten, der kurzfristig zur Frühschicht „einberufen“ wurde. Marvin sprang für ihn ein und feierte eine gelungene Bezirksoberliga-Premiere.
Asche und Sascha lieferten sich im Auftaktdoppel viele gute Ballwechsel mit Götte/Preiß und gewannen schließlich mit 3:1. Auch Uli/Marvin kämpften das gegnerische Spitzendoppel Wilamowski/Fritzsche mit dem gleichen Resultat nieder. Das neuformierte 3er-Doppel Jan/Fabian musste sich erst ein paar Ballwechsel an die sehr unorthodoxe Spielweise ihrer Gegner Hagemeier/Adler gewöhnen. „Es war nicht leicht, drei Sätze konzentriert zu bleiben“ sagte Jan nach dem 3:1 Sieg.
Sascha hatte im ersten Einzel bis zum Stand von 2:0 in den Sätzen und 8:4 gegen Wilamowski alles im Griff, bis der Capitano mit den Gedanken bereits auf der Bank war und den 3. (mit 9:11) und 4. Satz noch abgab. Im fünften Durchgang schien wieder alles nach Plan zu laufen… bis es mal wieder 8:4 für Sascha hieß. Erneut traf sein Gegner plötzlich wieder die schwierigsten Bälle und kam auf 9:9 heran. Zwei Vorhand-Schüsse zum richtigen Zeitpunkt hatte sich die Berkumer Nummer zwei noch aufbewahrt und siegte mit 11:9. „Das wäre schon sehr ärgerlich gewesen, wenn du das noch vergeigt hättest“ stellte sein Doppelpartner Jens nach dem Match fest.
Damit ist die spannendste Story dieses Punktspiels bereits erzählt. Uli gegen Fritzsche und Fabi gegen Götte ließen zwei ungefährdete 3:1 Siege folgen. Jan überrollte anschließend den bis dato noch ungeschlagenen Kurznoppen-Spieler Preiß mit 3:0. „Ich konnte machen was ich wollte, es hat immer auf meiner Seite eingeschlagen“ war Preiß von den starken Fichtner-Topspins beeindruckt.
Marvin hatte lediglich im ersten Satz Probleme sich an das Spiel – was auf den ersten Blick wie eine Kombination aus Shakehand und Penholder-Spiel ausschaute – von Hagemeier zu gewöhnen und musste über vier Sätze gehen. Der entscheidende neunte Punkt war schließlich Asche durch einen lockeren 3:0-Pflichtsieg über Ersatzmann Adler vorbehalten.
„Langsam wird mir das unheimlich“ stellte Jan direkt nach der Partie fest, der genauso wie seine Mannschaftskollegen von diesem klarem Resultat – zudem ohne Benni – überrascht war.
Punkte: Sascha/Jens, Uli/Marvin, Jan/Fabian, Uli, Sascha, Jan, Fabian, Jens, Marvin
TTC Berkum – TTV Evessen 9:5
Der Wunsch vor dem Wochenende „hoffentlich bleiben alle gesund“ erfüllte sich leider nicht. Sascha musste aufgrund eines Magen-Darm-Virus kurzfristig passen und verfolgte im Bett (und auf dem stillen Örtchen) gespannt den Whatsapp-Liveticker.
Marvin sprang kurzfristig ein und hatte erneut großen Anteil am Heimsieg. Die durch den Ausfall erforderliche Doppel-Rotation brachte die erhoffe 2:1-Führung. Benni/Fabi kämpften sich nach 0:2 Rückstand gegen Kleinwächter/Hilbig zurück in den Entscheidungssatz, in dem sie schließlich mit 7:11 unterlegen waren. Uli/Marvin und Jan/Jens fuhren dagegen zwei ungefährdete 3:0-Siege ein.
Uli (3:0 gegen Schwieger) und Jan (3:1 gegen Kleinwächter) bauten die Führung auf 4:1 aus. Benni fand kein Mittel Hoffmeister, während Fabi seinen Noppengegner Hilbig 2 1/2 Sätze konzentriert „bearbeitete“, ehe dieser im dritten Satz beim Stand von 6:1 aufgab. Sein zweites Einzel gegen Benni gab Hilbig dann kampflos ab.
Marvin machte im unteren Paarkreuz kurzen Prozess mit seinem Vornamens-Vetter Seiler (3:0) und musste dann mit ansehen, wie sich Asche nach 2:0 Satzführung sich das Leben gegen Rasper noch unnötig schwer machte und zu einem 11:3-Fünfsatzsieg kam.
Aus der 7:2 (durch die bevorstehende Aufgabe von Hilbig gefühlten 8:2) Führung und scheinbar klaren Angelegenheit entwickelte sich doch noch ein Krimi. „Wir haben im zweiten Einzeldurchgang nicht mehr so gut gespielt und uns das Leben unnötig schwer gemacht“ stellte Jens hinterher fest.
Uli kam fand bei der 1:3 Niederlage kein Gegenmittel auf das Blockspiel von Kleinwächter und Jan musste Schwieger ebenfalls zum 1:3 gratulieren. Wie bereits für Benni war auch für Fabi das Spiel von Hoffmeister nicht zu lesen und es hagelte eine 0:3-Klatsche.
Nun hieß es nur noch 8:5. Asche hatte wahrlich nicht seinen besten Tag erwischt aber zumindest mit Routine und seinen gefürchteten Aufschlägen kämpfte er sich gegen Seiler in den fünften Satz und holte dort einen 1:5 Rückstand wieder auf. Beim Stand von 9:9 unterlief seinem Gegner ein Aufschlagfehler, dem der verwandelte Matchball folgte. 11:9… „Das Ding habe ich richtig schön nach Hause gezittert“ gab Asche zu „mein Glück ist jetzt erst mal aufgebraucht“.
Da Marvin am anderen Tisch bereits verloren hatte, hätte sonst das Schlussdoppel die Entscheidung bringen müssen.
Punkte: Uli/Marvin, Jan/Jens, Uli, Jan, Benni, Fabi, Jens (2), Marvin
MTV Groß Lafferde – TTC Berkum 1:9
Zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit (Montag-Abend um 19 Uhr) reisten wir zum Lokalderby nach Groß Lafferde. Da Jan und Benni noch zur Nachtschicht mussten, war die interne Marschroute „wir müssen möglichst um 21 Uhr fertig sein“. Es sollte gelingen…
Im Duell des Tabellenletzten gegen den Tabellenführer machte sich schnell bemerkbar, dass das TTC-Sextett inzwischen mit einer gewaltigen Portion Selbstvertrauen ausgestattet ist, durch die auch einige brenzlige Situationen zu Beginn gemeistert werden konnten.
Jens/Sascha hatten wenig Mühe mit Burgdorf/Fricke, während Uli/Jan verdient gegen ein gut aufspielendes Duo Sonnenberg/Geske mit 1:3 den Kürzeren zogen. „Wir haben beide nicht so viel getroffen und die Lafferder haben das sehr gut gemacht“ stellte Uli nach dem Match fest. Benni/Fabi gaben leichtfertig eine 2:0 Satzführung gegen Frobese/Grosse wieder her, behielten dann aber beim 11:8 im Entscheidungssatz die Nerven.
Der wiedergenese TTC-Kapitän Sascha zwang Sonnenberg im ersten Einzel sein druckvolles Spiel auf siegte glatt in drei Sätzen. Uli hatte lediglich im zweiten Durchgang etwas Mühe mit Burgdorf, in dem er zwei Satzbälle abwehrte und schließlich ebenfalls mit 3:0 gewann. Die Mitte baute die Führung weiter aus. Benni durch einen Dreisatzsieg über Frobese und Jan durch ein hart erkämpftes 3:1 gegen Geske. Ausschlaggebend waren hier die ersten beiden Sätze, die der TTC´er jeweils in der Verlängerung für sich entschied.
Ein hartes Stück Arbeit war zumindest zu Beginn das Match von Jens gegen Grosse, der den Berkumer einige Male mit seiner harten Vorhand ärgern konnte. In den entscheidenden Phasen konnte Asche aber noch mal zulegen und baute seine Saisonbilanz durch den Viersatzsieg auf 8:0 aus. Fabian hatte wenig Mühe mit Lothar Fricke (3:0) und sicherte den achten Gesamtpunkt.
Uli war es schließlich vorbehalten durch einen Dreisatzsieg über Sonnenberg das Derby zu beenden.
„6 Punkte in drei Tagen, das hat man auch nicht so häufig im Tischtennis“ scherzte Kapitän Sascha „und das obwohl wir zweimal nicht in Bestbesetzung angetreten sind.“
Punkte: Sascha/Jens, Benni/Fabian, Uli (2), Sascha, Jan, Benni, Fabian, Jens
Auch die starken Edemissener Jungs konnten den Siegeszug der 2. Jugend nicht aufhalten.
Obwohl das Doppel Alex/Joshua verloren wurde, sorgten die beiden Topleute der Liga ,Alex und Joshua , gleich wieder für klare Verhältnisse.Allerdings stohl der Ergänzungsspieler aus der 5. Kreisklasse , Linus,den beiden Etablierten die Show. Gleich in seinem ersten Spiel gewann der "kleine Mann" locker in drei Sätzen .
Mit einem 6 : 2 Auswärtssieg im Gepäck ging es auf die Heimreise.