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Beim erwartet schweren Auswärtsspiel bei der Reserve von RSV Braunschweig musste sich die Erste mit einem Remis zufrieden geben.

Im Duell der beiden besten Rückrunden-Teams (1. RSV, 2. TTC) sicherte schließlich unser Spitzendoppel Uli und Jan noch einen Punkt im Abschlussdoppel gegen Scholz/Trappe (3:1).

Doch der Reihe nach…

Auch zu Beginn der Begegnung war auf unser bestes Doppel Verlass. Uli/Jan siegten ungefährdet gegen Wiedmann/S. Lück. Sascha ging mit einer noch nicht ganz auskurierten Grippe ins Spiel und ließ die letzte Spritzigkeit vermissen, was zu einer unglücklichen 8:11 Fünfsatzniederlage an der Seite von Asche gegen Trappe/Scholz führte.

Benni und Fabi bekamen harte Gegenwehr von Foehl/M. Lück, konnten aber durch eine Leistungssteigerung in fünf Sätzen gewinnen.

Die ersten beiden Matches im oberen Paarkreuz hielten was man von ihnen erwartete. Sascha stellte gegen Trappe nach verlorenem ersten Durchgang seine Taktik um und agierte fortan überwiegend aus der Halbdistanz und teilweise aus der Ballonabwehr, was seinem Gegner gar nicht schmeckte und dieser die Sätze 2 bis 4 chancenlos abgab. Uli hatte am anderen Tisch seinen Angstgegner Frank Scholz am Rande einer Niederlage. Scholz spielte sein bestes Tischtennis seit langem und sorgte auch mit seinen beliebten Sprüchen (ein bekanntes Beispiel „Frauen und Tischtennis-Bälle muss man streicheln“) wieder für einige Lacher auf der Bank. Beim Stand von 11:10 im Entscheidungssatz spielte Uli einen sehr guten Return, den sein RSV-Widersacher noch besser abwehrte und schließlich mit 14:12 siegte. „Das Match hatte eigentlich keinen Sieger verdient“ stellte Sascha fest „beide haben hervorragend gespielt“.

Das zweite Einzel war für Uli deutlich entspannter, da Trappe nach 1:11 im ersten Durchgang verletzungsbedingt aufgab. Sascha verpasste es den Sack in Satz 1 zuzumachen und kam gegen Scholz in der Folge nicht mehr ins Spiel (0:3).

Nach 13 Einzelsiegen in Folge erwischte es diesmal wieder unsere Nummer drei… und zwar gleich zweimal. Gegen den Linkshänder Foehl hatte Jani bis dahin eine makellose Bilanz musste sich diesmal mit 1:3 geschlagen geben. Auch im zweiten Einzel reichte eine 2:1 Satzführung gegen Wiedmann nicht zum Sieg. „Ich hatte in dieser Saison noch kein Fünfsatzmatch verloren“ sagte Jan enttäuscht „aber heute ist leider auch diese Serie gerissen“.

Benni sorgte in der Mitte durch einen 3:1 Sieg über Wiedmann für einen guten Beginn, musste sich im zweiten Spiel ebenfalls Foehl mit 1:3 geschlagen geben.

Ein ungewohntes Bild gab es (leider) auch „unten“ zu bestaunen. Während Fabi zwei seiner besten Einzel der Saison abliefert und zwei 3:1-Siege gegen die Gebrüder Lück einfuhr, zog Asche erstmals in dieser Spielzeit zweimal den Kürzeren. Vor allem im zweiten Einzeldurchgang begann Jens schwach gegen S. Lück, kämpfte sich nach 0:2 Satzrückstand in den Fünften Satz und führte dort mit 7:4. „Dann ist bei mir irgendwie wieder der Faden gerissen“ gab Asche an, der unter großem RSV-Jubel eine 9:11 Pleite hinnehmen musste.

„Wir wussten das es schwer wird“ sagte Sascha nach dem Spiel „aber da RSV ohne ihre Nummer eins und drei angetreten ist, müssen wir vom Papier her eigentlich mehr rausholen“. „Allerdings kann man bei dem geringen Trainingsaufwand den wir aktuell betreiben auch nicht mehr erwarten“ mahnte ein angefressener Kapitän.